Jeder Fall wird individuell bewertet. Ob Inhalte entfernt werden können, hängt unter anderem von der Plattform, den geltenden Regeln und den konkreten Umständen ab.

Erstens: Fundstellen eindeutig dokumentieren

Sammeln Sie konkrete URLs und notieren Sie, welche Bilder dort erscheinen. Bei zeitlich veränderlichen Seiten kann ein Screenshot helfen. Vermeiden Sie es, die Dateien selbst an weitere Personen zu versenden.

Zweitens: den richtigen Ansprechpartner finden

Ob Plattform, Websitebetreiber oder Hostingunternehmen zuständig ist, richtet sich nach der jeweiligen Veröffentlichung. Die Meldung sollte sachlich sein und den betroffenen Inhalt eindeutig bezeichnen. Rechtliche Gründe müssen zum jeweiligen Fall passen.

Drittens: Kopien und Treffer nachprüfen

Kontrollieren Sie die gemeldeten URLs und recherchieren Sie mögliche weitere öffentliche Veröffentlichungen. Suchmaschinen können eigene Verfahren für sensible Inhalte haben. Kein einzelner Antrag garantiert die Entfernung sämtlicher Kopien.