Jeder Fall wird individuell bewertet. Ob Inhalte entfernt werden können, hängt unter anderem von der Plattform, den geltenden Regeln und den konkreten Umständen ab.
Diese Fallbeispiele sind zusammengesetzte, anonymisierte Szenarien zur Erläuterung möglicher Abläufe. Sie beschreiben keine konkreten Kunden und belegen keine garantierten Ergebnisse.
Ausgangslage im Beispielszenario
Eine Person erfährt, dass ihre intimen Fotos ohne Einwilligung auf mehreren öffentlich erreichbaren Seiten stehen. Die bekannten Links werden gesammelt, ohne die Bilddateien erneut zu verbreiten. Persönliche Angaben bleiben in diesem Modell bewusst außen vor.
Koordinierte Prüfung der Fundstellen
Die Seiten können unterschiedlichen Betreibern, Hostinganbietern und Meldeverfahren unterliegen. Entsprechend würden die URLs getrennt bewertet und geeignete offizielle Meldungen vorbereitet. Für teilnehmende Plattformen kann StopNCII eine zusätzliche Möglichkeit sein.
Grenzen und Nachkontrolle
Eine Meldung auf einer Website sagt nichts über alle anderen Fundstellen aus. Nach den Maßnahmen wären die einzelnen URLs sowie öffentlich sichtbare neue Kopien zu prüfen. Hier wird kein realer Vorgang und keine Erfolgsquote dargestellt.

